Sie haben eine Abmahnung wegen Wettbewerbsverstoß erhalten?

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Wenn Sie eine Abmahnung wegen Wettbewerbsverstoß erhalten haben, tragen Sie diese Abmahnung kostenlos in unserem AbmahnRadar ein, um eine kostenfreie Ersteinschätzung anzufordern. Eine Rückmeldung erfolgt in der Regel unmittelbar, außer bei Anfragen, die uns nach 18 Uhr oder am Wochenende erreichen. Dann können Sie mit unserer Rückmeldung am Vormittag des nächsten Werktages rechnen. Das Übermitteln der Abmahnung und unser Rückruf sind für Sie garantiert kostenfrei.

Erst, wenn Sie uns mit der weiteren Vertretung in Ihrer Sache beauftragen, fallen Kosten für Sie an. Diese Kosten machen wir Ihnen vorher transparent.

Bei online verfügbaren Angeboten, die im Internet für jeden zugänglich sind, ist es für den Abmahnenden nicht sehr schwer, mutmaßliche Verstöße eines Mitbewerbers und Konkurrenten zu finden und kostenpflichtig abzumahnen. Mit dem Wettbewerbsrecht soll das Vorgehen bei unlauteren Wettbewerbshandlungen geregelt werden. Geschützt werden sollen insbesondere das Interesse der Allgemeinheit, der Verbraucher und sonstigen Marktteilnehmer an einem unverfälschten Wettbewerb. Dabei sollen Verstöße nicht durch eine Behörde, also die staatliche Gewalt, geahndet werden. Es wird vielmehr dem Markt überlassen, durch das Instrument der Abmahnung gegen Wettbewerbsverstöße vorzugehen. Stellt beispielsweise eine Internetseite ein unlauteres Handeln im Wettbewerb dar, so kann ein Mitbewerber, der mit dem mutmaßlichen Verletzer in einem konkreten Wettbewerbsverhältnis steht, diesen abmahnen und auf Unterlassung in Anspruch nehmen, sowie Schadens- und Aufwendungsersatzansprüche geltend machen.

Oftmals werden Formulierungen in den AGB gerügt, da diese oft online abrufbar und somit für  jeden einsehbar sind.

In den meisten Fällen werden Wettbewerbsverstöße erst zu spät wahrgenommen, nämlich mit dem Eintreffen der Abmahnung, in dem Ihnen bereits eine Wettbewerbsverletzung vorgeworfen wird. Ob tatsächlich eine Rechtsverletzung gegeben ist, richtet sich nach dem Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) im Allgemeinen, sowie nach allen sonstigen Vorschriften im Besonderen, wie dem BGB, Markengesetz, Telemediengesetz, Heilmittelwerbegesetz, Arzneimittelgesetz und anderen. Es muss eine Handlung vorliegen, die unter dem Verbot des unlauteren Wettbewerbs steht. So werden zum Beispiel im BGB Informationspflichten des Verkäufers zum Widerrufsrecht des Käufers geregelt. Es finden sich auch Regelungen über den Verkauf von Markenprodukten im Markengesetz oder Arzneimitteln im Arzneimittelgesetz. Im Folgenden führen wir sehr häufige Wettbewerbsverstöße auf.

  • Verletzungen gewerblicher Schutzrechte
  • Wettbewerbsverstöße zu Lasten von privaten Endkunden
  • Nicht vollständiges Impressum
  • eBayhändler treten trotz gewerblichen Handels als Private auf
  • Verletzungen gewerblicher Schutzrechte
  • Verstöße gegen Patent-, Marken-, Urheberrechte sowie Informationspflichten

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