Klage, einstweilige Verfügung, Mahnbescheid nach Abmahnung

Wenn Sie eine einstweilige Verfügung, einen Mahnbescheid oder eine Klage erhalten haben, nehmen Sie Kontakt mit uns auf über den AbmahnRadar, um eine kostenfreie Ersteinschätzung anzufordern. Eine Rückmeldung erfolgt in der Regel unmittelbar, außer bei Anfragen, die uns nach 18 Uhr oder am Wochenende erreichen. Dann können Sie mit unserer Rückmeldung am Vormittag des nächsten Werktages rechnen. Das Übermitteln der Abmahnung und unser Rückruf sind für Sie garantiert kostenfrei.

Erst, wenn Sie uns mit der weiteren Vertretung in Ihrer Sache beauftragen, fallen Kosten für Sie an. Diese Kosten machen wir Ihnen vorher transparent.

Sie haben eine einstweilige Verfügung erhalten?

Jetzt ist es wichtig zu wissen, dass Sie auf eine einstweilige verfügung unbedingt reagieren müssen. Sie müssen auch dann reagieren, wenn Sie gegen eine einstweilige verfügung gar nicht vorgehen wollen. Um hohe Folgekosten zu vermeiden sollten Sie innerhalb der nächsten 10 Tage nach der Zustellung der einstweiligen Verfügung reagiert haben.

Sie haben einen Mahnbescheid erhalten?

Wenn es nur noch um die Kosten einer Abmahnung oder um die mit der Abmahnung geltend gemachten Schadensersatzansprüche geht, wird oft ein Mahnbescheid beantragt. Das Mahnverfahren ist für die abmahnenden Rechteinhaber eine recht günstige Möglichkeit, Ihre Zahlungsansprüche rechtshängig werden zu lassen und so die Verjährungsfrist zu hemmen. Mit der Zustellung des Mahnbescheids beginnt eine 2wöchige Frist zu laufen, innerhalb der Sie beim Mahngericht gegen den Mahnbescheid Widerspruch einlegen können. Lassen Sie diese Frist verstreichen, erhalten Sie in der Regel nach etwa 3 bis 4 Wochen einen sogenannten Vollstreckungsbescheid. Auch dieser Bescheid wird Ihnen förmlich zugestellt. Ab jetzt läuft die letzte Gnadenfrist von 2 Wochen, innerhalb der Sie Einspruch einlegen können. Lassen Sie auch diese Frist verstreichen, wird der Vollstreckungsbescheid bestandskräftig. Dann sind sind keine Rechtsmittel mehr möglich. Zahlt man die sich aus dem Vollstreckungsbescheid ergebende Forderung nicht, wird der Abmahnende einen Gerichtsvollzieher mit der zwangsweisen Beitreibung der Forderung beauftragen.

Nehmen Sie kontakt zu uns auf, wir beraten Sie gerne. »